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Erklärung: Strom

Geheimnisvoll, unsichtbar, und doch physikalisch: Der elektrische Strom mit der Maßeinheit Ampere (A) ist die Stromstärke. Gemeint ist die Menge, die zeitgleich durch eine Leitung fließt. Strom ist eine der Kerngrößen der Elektrotechnik zusammen mit Volt (Stromspannung), Watt (Leistung) und Ohm (Widerstand). Man kann es sich wie einen Gartenschlauch vorstellen: Die Stromstärke symbolisiert die Wassermenge (viel Wasser, wenig Wasser), die Stromspannung den Wasserdruck, mit dem das Wasser durch den Schlauch schießt. Dieser Druck ist abhängig vom Gefälle zwischen Wasserbehälter und Gartenschlauch. In der Elektrotechnik spricht man vom Potenzialgefälle, das davon abhängt, wie viel Elektronenüberschuss auf der einen und wie viel Elektronenmangel auf der anderen Seite des Leitungsdrahtes bestehen. Der Strom fließt dabei immer vom Minuspol zum Pluspol einer Stromquelle. In der Anfangszeit erkannte man dies nicht und nahm an, es wäre andersherum vom Plus zum Minus. In Schaltplänen hat sich diese „technische Stromrichtung“ bis heute erhalten. Die Bewegung des Stroms kann nur in eine Richtung (Gleichstrom) oder wechselseitig (Wechselstrom) erfolgen.

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