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E.DIS-Experten stemmen sich gegen Orkanfolgen

05.10.2017

Wegen der orkanartigen Sturmböen ist es am 5.10.2017 im Netzgebiet der E.DIS in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu mehreren lokalen Stromausfällen gekommen, so u.a. in den Bereichen Kyritz, Neustadt/Dosse  und Friesack. Störungen gab es im Bereich der Hochspannung, der Mittelspannung und der Niederspannung. Die Netzexperten der E.DIS sind sowohl in den Leitstellen als auch vor Ort an den Störungsstellen mit großem Engagement im Einsatz. Wegen der auch am Abend anhaltenden Stürme und Niederschläge ist leider nicht in jedem Fall eine kurzfristige Wiederversorgung möglich. Aber die E.DIS-Einsatzkräfte und Dienstleister stemmen sich mit Hochdruck gegen die Orkanfolgen. In der Regel wurden die Versorgungsunterbrechungen durch herumfliegende Äste und umstürzende Bäume verursacht.
 
Der Deutsche Wetterdienst hatte für Dienstag, den 05.10.2017 Sturm- bzw. Orkanwarnungen auch für Norddeutschland herausgegeben. E.DIS verfolgte die Entwicklung des Sturmgeschehens frühzeitig – auch vor dem Hintergrund unserer langjährigen Erfahrungen mit solchen Wetterunbilden. Als Netzbetreiber hatte die E.DIS Netz GmbH umfangreiche Vorkehrungen getroffen. Mehr als 100 Mitarbeiter waren deshalb in Bereitschaft, auch Fahrzeuge, Notstromaggregate, Werkzeuge sowie Reparatur- und Instandsetzungsmaterialien wurden rechtzeitig vorbereitet. Hinzu kommen rund 30 Dienstleister-Firmen aus der Region, die inzwischen zu Einsätzen herangezogen wurden. Trotz ständiger Investitionen in Netze und Technik sowie Qualifizierung der Mitarbeiter ist es bei extremen Wetterlagen leider nicht vollständig auszuschließen, dass witterungsbedingte Störungen eintreten können. E.DIS bedauert die durch die Ausfälle entstandenen Unannehmlichkeiten bei ihren Kunden und bittet um Verständnis.