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41 E.DIS-Azubis feiern erfolgreichen Ausbildungsabschluss

31.01.2020

Am 31. Januar 2020 feierten 41 Auszubildende im Bildungszentrum der E.DIS-Gruppe im Rostocker Steinkohlekraftwerk im Rahmen einer Freistellungsfeier ihren Abschluss. Damit setzte das Unternehmen kontinuierlich seinen Weg der eigenen Fachkräftegewinnung und -ausbildung konsequent fort.

Insgesamt 38 Elektroniker/innen, zwei Industriemechaniker und eine Kauffrau für Büromanagement haben erfolgreich ausgelernt. Gegenwärtig befinden sich 233 Auszubildende und Dualstudenten in den E.DIS-Bildungszentren in Brandenburg an der Havel und Rostock, in der Hauptverwaltung in Fürsten-walde sowie in den über 30 regionalen Standorten im gesamten Netzgebiet, in Ausbildung.

Jörg Berg, Bereichsleiter Personal bei der E.DIS, unterstrich die Bedeutung dieses Ausbildungsangebotes vor dem Hintergrund eines stetig zunehmenden Fachkräftebedarfes: „Sowohl der demographische Wandel als auch die Weiterentwicklung der Geschäftsfelder der E.DIS-Gruppe im Rahmen der Energiewende stärken uns bei unseren Aktivitäten für die Ausbildung junger Fachkräfte. Außerdem bieten wir unserer Jugend hier vor Ort eine attraktive Perspektive“, sagte Jörg Berg am Freitag den jungen Facharbeitern und ihren Gästen.

Von den 41 Absolventen wurden 13 für Vertrags- und Kooperationspartner ausgebildet. Partnerunternehmen sind dabei meist Stadtwerke, Kraftwerke oder andere Unternehmen der Elektrobranche welche mit E.DIS Ausbildungskooperationen geschlossen haben. Grundlagen und Spezialwissen wird in den E.DIS – Bildungszentren vermittelt, die betrieblichen Erfahrungen sammeln die Auszubildenden von Partnerfirmen in ihrem Stammbetrieb.

Die E.DIS hat in den vergangenen 26 Jahren in Rostock 469 Facharbeiter, davon 132 für Partnerfirmen, der elektrotechnischen Fachrichtung ausgebildet. Vor 14 Jahren begann das Aus- und Fortbildungszentrum Rostock mit der Ausbildung von Kombi-Monteuren, die zu ihrem Berufsabschluss als Elektro- oder Gasmonteur die jeweils andere Facharbeiterprüfung ablegten. 2012 folgte dann erst-mals ein Ausbildungsgang zum Industriemeister.